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1. Mai 2024 by Daniela Wiesli

2018 erschien ein Büchlein zur neueren Wilener Dorfgeschichte. Wilenerinnen und Wilener erhalten bei der Politischen Gemeinde Wilen ein kostenloses Exemplar (solange Vorrat). Das Erinnerungsbuch kann hier als PDF heruntergeladen werden.

 

Hier noch ein paar Eindrücke und etwas Making-of

Der charmanteste Fotograf aller Zeiten: Dänu Lüscher
Dänu Lüscher fotografiert Kurt Enderli. Kurts Frisur ist noch stürmisch...
...sie wird definitiv etwas Bildbearbeitung benötigen.
Brigitte Graf und Agi Zwiker am Arbeiten. Sie liessen sich nicht gerne fotografieren, und so hiess es einfach mal, unauffällig im Hintergrund abzuwarten.
Und das Warten lohnte sich: Fotosession mit Brigitte Graf.
Stefan Wiesli unterwegs in sein Museum.
Im Museum schöpfte er aus dem Vollen. Wer sich für die Entwicklung von landwirtschaftlichen Geräten interessiert, sollte da unbedingt einmal hingehen!
Und er erzählte, und erzählte...
...und ich versuchte verzweifelt, immer noch zuzuhören. Nicht mehr ganz so einfach nach fünf Stunden Redefluss. Zudem war es ausgesprochen kalt da drin.
Mein anschliessender Versuch, die Chluppe aus dem Dorfmuseum zu fotografieren...
...zum Glück gibt's Bildbearbeitungsprogramme.
Auch der Nagelschuh wollte noch abgelichtet werden...
...doch auch dieses Foto – wie schliesslich zwanzig weitere – benötigte eine aufwändige Nachbearbeitung.
Die Verpackungssammlung von Stefan Wiesli.
Ein Teil davon schaffte es schliesslich ins Amtsblatt.
Viele, viele Kaufbriefe, die alle ausgewertet werden mussten.
Für das Archiv wurden Aberhunderte (vielleicht sogar über tausend – irgendwann habe ich mit dem Zählen aufgehört) Fotos eingescannt, aber nur wenige erhielten einen Platz im Buch.
Dora Wiesli-Braun mit Herrn und Frau Ehrbar auf dem Hof im Freudenberg 99. Dort erfreut man sich an alten Fotos.
Dora versucht, mir etwas zu erklären, doch meinem Gesichtsausdruck lässt sich entnehmen, dass ich – wie so oft – nur Bahnhof verstehe.
Arthur Wiesli in der Grotte, um deren Pflege er sich seit dem Tod seines Vaters kümmert.
Kässeli in der Lourdesgrotte. Spenden werden gerne entgegengenommen.
Ein Andenken an die Einweihung der Lourdesgrotte im Jahr 1911.
Alice Lufi erhält Instruktionen zum perfekten Bild.
Nun übt sie sich in fotogener Pose.
Da haben sich zwei alte Bekannte gefunden: Sergio Malacarne und Alice Lufi. Und plötzlich spielten der Fotograf und ich nur noch zweite Geige, dabei war unser Zeitplan so dicht.
Diese ergreifenden Briefe ab 1942 erzählen viel über das Leben im Dorf. Schreiber und Empfänger sind längst verstorben. Die Briefe haben überdauert.
Walter und Trudy Bischof-Schlotter vor ihrem Haus an der Oberdorfstrasse. Eigentlich wollten sie ja partout nicht aufs Foto, aber der Fotograf konnte sie (wie andere auch) erfolgreich umgarnen.
Die Bischofs zeigen die wenigen Stickmuster, die den Brand im Stickerhäuschen unbeschadet überstanden haben.
Barbara Peter hatte die PET-Sammlung ins Dorf gebracht. Wir entschieden uns schlussendlich aber doch für ein anderes Motiv...
...und so wählten wir jenes mit der Linde beim Restaurant Sonne.
Interview mit Ruedi Meier in grösster Winterkälte. Manchmal half es, Gespräche im Freien und bei einem Wilen-Rundgang zu führen. Hätte man aber auch bei wärmeren Temperaturen machen können...
Ruedi Meier bei der ehemaligen Metzgerei und dem Chalbergässli.
Ruedi Meier erzählt voller Elan vom früheren Bänklitschutten...
...und der Fotograf Dänu Lüscher konnte es nicht lassen, einen Fussball ins Bild zu montieren.
Erwin Peter berichtet vom Leben an der Freudenbergstrasse.
Erwin ist der Sohn des ehemaligen Dorfchronisten Gottfried Peter. Hier sitzt er vor seinem Elternhaus.
Leider existiert der Lattenzaun nicht mehr, über den Erwin Peter jeweils runter bis zum Restaurant Sonne lief...
...da musste sich halt der Fotograf Dänu Lüscher wieder selber etwas konstruieren.
Dänu möchte eigentlich Alois Wiesli fotografieren – wäre die Dorfstrasse nur nicht so stark befahren.
Alois Wiesli mit Fotoalbum...
...und nach dem halbstündigen Shooting dann endlich auf dem Heimweg. Tja, die Ansprüche an unsere Models waren hoch.
Paul Wiesli an der Dorfstrasse 28, wo früher sein Elternhaus stand.
Jede Menge Kaufbriefe zum Haus Dorfstrasse 28. Auffällig die Namen der jüdischen Kaufleute, was später noch ausgiebige Recherchen nach sich zog.
Cornelia und Walter Pfäffli vor der alten Metzgerei.
Das Schultagebuch enthielt Informationen zur Familie des späteren Auswanderers Jakob Pankraz Wiesli.
Ein Versuch, die Familiengeschichte von Johann Niklaus Wiesli zu rekonstruieren.
Akten, Akten, Akten. Was vor und nach dem Führen der Interviews nicht alles gelesen werden musste. Und schlussendlich galt es, die seitenlangen Interviewtexte auf 2900 Zeichen zusammenzustampfen.
Das musste einfach transkribiert werden: die allerwichtigsten und einzigen zwei fast unleserlichen Seiten im Protokollbuch der Ortsbürger.
Sekundärliteratur für die seriöse Weiterbildung.
Darunter das Büchlein Alt-Wil in Bildern mitsamt handschriftlichen Korrekturen.
Eine weitere Foto-Lieferung zum Einscannen.
Die unter dem neuen Scanner eingelesenen Fotos waren schliesslich sogar noch besser als die Originale (wie auch immer so was möglich ist).
Der Wilener Situationsplan aus dem Archiv. Die digitale Bearbeitung übernahm Foto Mayer; die langwierige Suche nach einer Jahreszahl blieb leider mir überlassen (und diese Suche dauerte Tage).
Vom Brandassekuranzkataster blieben wir leider auch nicht verschont.
Frontansicht des Hauses Ringstrasse 3/5, dem Elternhaus von Bernhard Mäder junior – der Familie mit den Wölfen (es hiess, sie hätten dann nach dem Scheitern des Wolf-Versuchs noch einen Affen gehalten. Wie diese Geschichte ausging, ist mir allerdings nicht bekannt).
Bernhard Mäder junior (rechts) vor dem Haus Ringstrasse 3/5. Als Erwachsener schrieb er die Geschichte zur Wolfsjagd nieder. Er wäre gerne Archäologe geworden und war seiner Zeit weit voraus.
Die Geschichte zur Wolfsjagd am Hummelberg, ausführlich und grossartig festgehalten von Bernhard Mäder junior. Einem Menschen, den ich wirklich gerne noch gekannt hätte.
Das Haus Ringstrasse 3/5 vor seiner Räumung im Jahr 2016. Grundsätzlich eine wunderbare Zeitkapsel.
Schon damals suchten wir nach wichtigen Informationen zur Vergangenheit des Hauses.
Die Unordnung war jedoch zum Verzweifeln...
...ein Durchkommen nicht immer möglich.
Nach dieser Erfahrung habe ich erstmal zu Hause etwas aufgeräumt. Man will seinen Nachkommen sowas ja wirklich nicht zumuten.
Allerdings fanden sich dann doch noch ein paar interessante Objekte. Die Matratze haben wir auf der Suche nach dem Hausschatz übrigens auch hochgehoben (schudder).
Ein Quittungsbüchlein aus dem Nachlass des Schifflistickers David Karrer...
...mit Zuchstierhaltung und Försterlohn
Zum Glück gab's früher diese Totenbildchen.
Rösli und Paul Graf mit einem Modell des Bauernhofs Gahlinger
Ein Plan, wie es früher an der Dorfstrasse 18 ausgesehen hat. Einfach grossartig, wie wir von allen Seiten unterstützt wurden!
Ums Staatsarchiv Frauenfeld kamen wir aber dennoch nicht herum.
Aktenstudium. Mit dem vielseitig interessierten und in äusserst verdankenswerter Weise für alles zu begeisternden Guido Wiesli (nur ins Haus Ringstrasse 3/5 wollte er dann doch nicht mehr mitkommen) und dem Brandkatasterexperten Simon Hofer.
Das Fenster in der Kirche St. Nikolaus, das 1933 von den Wilener Ortsbürgern gestiftet und von Albert Hinter gemalt worden war. Mit einer Leiter wäre das Foto besser geworden, aber man wollte ja nicht auffallen...
Die ehemalige Villa an der Dorfstrasse 20.
Peter Hinder (rechts) mit Otto Burri, der heute in Peters Elternhaus wohnt.
Ein Versuch, das Feuerwehrhorn von Peter Hinder zu fotografieren
Eugen Krucker auf seinem Bänkchen vor dem Haus.
Hans Keller, wie er leibt und lebt.
Hans Keller interessiert sich für Geschichte und weiss (fast) alles über die Egelsee-Höfe. Und er fühlt sich sichtlich wohl im ehemaligen Siechenhaus (mir hingegen war das alles nicht so geheuer).
Rosina Hug-Wick vor dem einstigen Restaurant Scheidweg, an das sie ihr Herz verloren hatte.
Werner Alex Walser aber voll im Element
Ein Foto mit Werner musste einfach noch sein (fand zumindest der Fotograf). Tja, da fügt man sich halt.
Das Erinnerungsbuch – erhältlich bei der Politischen Gemeinde Wilen

| Buch, Daniela Wiesli, Geschichte, Wilen, Wilen bei Wil

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